Womit Haben Wir Das Verdient


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Hervorbrachte.

Womit Haben Wir Das Verdient

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Wandas Welt steht plötzlich Kopf als ihre Tochter eines Tages in einer Hijab nach Hause kommt. Sie ist heimlich zum Islam konvertiert und isst jetzt nur noch halal, hält sich an die Gebetszeiten und möchte Fatima genannt werden. Als Mutter einer. Womit haben wir das verdient? – Wikipedia. Womit haben wir das verdient? ()IMDb 5,41 Std. 32 Min. hotelcitymap.eu - Kaufen Sie Womit haben wir das verdient? günstig ein. Qualifizierte Bestellungen werden kostenlos geliefert. Sie finden Rezensionen und Details. Womit haben wir das verdient? A, AT, FilmKomödieSpielfilm. Die Weltoffenheit einerliberalen Patchwork-Familie steht. Offizielle Website zum Kinofilm WOMIT HABEN WIR DAS VERDIENT?, ein Film von Eva Spreitzhofer. Mit Caroline Peters, Chantal Zitzenbacher, Simon. Womit haben wir das verdient? ein Film von Eva Spreitzhofer mit Caroline Peters, Simon Schwarz. Inhaltsangabe: Wanda (Caroline Peters) ist geschockt: Eines.

Womit Haben Wir Das Verdient

Womit haben wir das verdient? ein Film von Eva Spreitzhofer mit Caroline Peters, Simon Schwarz. Inhaltsangabe: Wanda (Caroline Peters) ist geschockt: Eines. Womit haben wir das verdient? A, AT, FilmKomödieSpielfilm. Die Weltoffenheit einerliberalen Patchwork-Familie steht. hotelcitymap.eu - Kaufen Sie Womit haben wir das verdient? günstig ein. Qualifizierte Bestellungen werden kostenlos geliefert. Sie finden Rezensionen und Details.

Spannend ist ja auch, dass das Frauenbild der Rechten im Prinzip das gleiche ist wie das der Islamisten: Die Frauen sollen bei den Kindern bleiben, die einen bekämpfen verzweifelt das Binnen-I, um Frauen in der Sprache nicht vorkommen lassen, die anderen stecken sie in Tücher, um sie im öffentlichen Raum nicht vorkommen zu lassen.

Die einen wollen die Töchter nicht in der Bundeshymne, die anderen nicht im Bikini. Die einen wollen sie ausziehen, die anderen wollen sie anziehen.

Natürlich ist es klar, dass es Frauen, die aus Ländern kommen, wo Frauen überhaupt nicht schwimmen gehen dürfen, unheimlich ist, so wenig anzuhaben.

Prinzipiell sollen natürlich alle anziehen dürfen, was sie wollen, logisch. Aber dass Schulen auf einmal für Mädchen, die hier geboren sind, über irgendwelche Schwimmunterrichts-Ausnahmen nachdenken, ist ein unfassbarer Backlash.

Und das nicht zu unterstützen, ist eine politische Frage, keine Frage der Freiwilligkeit. Es ist eindeutig leichter, weil man immer an die Grenze gehen kann.

Darf ich mich darüber lustig machen? Alles, was in meinem Film vorkommt, gibt es in Wirklichkeit. Alles, was gesagt wird, habe ich auch in Wirklichkeit gehört.

Ich habe sehr aufgepasst, keine Codes zu verletzen. Zum einen aus inhaltlichen Gründen, weil ich wollte, dass alles stimmt, und die Realität sowieso immer lustiger ist als das, was man sich ausdenkt.

Und natürlich auch, weil ich überleben wollte. Ich war zum ersten Mal in meiner Laufbahn als Autorin mit der Frage konfrontiert, ob das, was ich schreibe, gefährlich sein kann.

Das ist eine schlimme Entwicklung. Hatten Sie das Gefühl, bei diesem Drehbuch anders zu schreiben, wissend, dass Sie es selber umsetzen würden?

Das Drehbuch ist ja die Arbeitsgrundlage nicht nur für die Regie, sondern auch für alle anderen Departments am Set.

Je genauer etwas beschrieben ist, umso klarer wissen alle, was ich will. Und auch umgekehrt wusste ich sehr genau, worauf ich bestehe, was auf keinen Fall anders sein darf als im Buch.

Wie sieht die familiäre Patchwork-Konstellation aus? Warum haben Sie sich für diese weniger klassische Form der Familie entschieden?

Zum einen kenne ich diese Form von Familie sehr gut, weil ich immer so gelebt habe. Und die bürgerliche Kleinfamilie kommt ohnehin oft genug im Kino vor.

Für das Thema ist eine liberale Patchwork-Familie halt auch deshalb lustig, weil hier Menschen mit Offenheit und Toleranz plötzlich nicht mehr weiterkommen, wenn sie auf Leute treffen, die gar nicht tolerant sind und finden, dass Toleranz das Schlimmste ist, was es gibt.

Alle Familien funktionieren ja im Prinzip ähnlich, auch in der Kleinfamilie entstehen immer wieder Situationen, die einen überfordern, weil man einander sehr mag und sich gleichzeitig auch auf die Nerven geht.

Die Männer scheinen alle entspannter, indifferenter, vielleicht unwachsamer? Normalerweise haben Frauen in Filmen ja irgendeine Beziehungskrise als Problem zu bewältigen, das hat mich überhaupt nicht interessiert.

Wanda in deren Haushalt Nina lebt , und Harald, Ninas Vater der wieder geheiratet hat , funktionieren nicht nur als Eltern gut und man fragt sich zwischendurch, warum sie sich eigentlich getrennt haben.

Aber so ist das eben. Manchmal geht man auseinander, obwohl man auch gut zusammenbleiben könnte. Wanda und Harald sind gut miteinander, ihre jeweils neuen Partner tun ihnen aber auch gut.

Tony ist ein paar Jahre jünger als Wanda, er ist jemand, der selbstverständlich gendert, der sich mit Wanda den Haushalt teilt.

Sie ist auch die, die als Chirurgin mehr verdient als er mit seiner Kunst. Normalerweise ist das ja schon der Hauptplot des Films, wenn der Mann jünger ist oder sie sich den Haushalt teilen.

Ich wollte Sehgewohnheiten verändern, ohne dass man das besonders wahrnimmt. Die Männer sind nicht so aktiv, weil Wanda die Protagonistin ist.

Und innerhalb der Familie ist es oft halt nicht so leicht, wenn man kein Elternteil ist, aber mit Pubertierenden lebt. Darf man was sagen, bringt das was, sich einzumischen?

Welche Rolle hat man da? Tony ist schon sehr unterstützend für Wanda, aber er ist halt nicht der Vater. Er hält sich aus vielem raus, aber er sagt schon in entscheidenden Situationen, wo es ihm reicht.

Harald ist auch froh, dass Wanda so eine Checkerin ist, weil er gerade das Problem hat, dass seine neue Frau ein Baby bekommt. Sie ist um die 40, also so jung, dass sie ein Kind mit ihm haben will und das ist genau das, was er gar nicht mehr wollte.

Wenn die Frauenministerin das Frauen-Volksbegehren nicht unterstützt, Frauenorganisationen ihre Subventionen streicht, aber ein Kopftuchverbot an Schulen will, dann ist das ja auch schon ein Plot für eine Komödie.

Für die Hauptrolle der Wanda wollte ich eine Frau, die eine absolute Komödiantin ist und total wandelbar. Ich liebe französische und britische Komödien, weil ich da nicht alle gleich wieder erkenne.

Das war auch ein Grund, warum ich der Hilde Dalik die Haare braun gefärbt habe. Ich liebe sie als Schauspielerin, aber ich wollte sie einmal ganz anders sehen.

Und das war auch grandios, was das mit ihr und der Rolle gemacht hat. Ich schau mir eine Person an, maximal zwei und dann verlieb ich mich in die oder nicht.

Und wenn nicht, dann überleg ich mir wen anderen. Und das hat sehr gut funktioniert. Auch, weil Caroline Peters immer bei den Castings dabei war.

Deshalb ist sie auch so eine wunderbare Schauspielerin, weil sie sich nicht nur dazu bereit erklärt hat, sondern weil es sie auch interessiert hat, wer ihre Tochter, ihren Ex-Mann, ihren Freund spielen wird.

So hab ich sofort gesehen, ob das funktioniert — glaub ich die als Familie oder nicht. Sie hatte einen Coach für all die islamischen Ausdrücke und alle ihre Fragen und hat sich schon in der Vorbereitung total reingesteigert.

Simon Schwarz ist ein absoluter Liebling von mir, ich kann mich endlos über ihn abhauen und ich finde, man hat ihn so noch nie gesehen, so erwachsen, so verzweifelt, so lustig.

Marcel Mohab find ich auch so sexy und so lustig, ich war sehr glücklich, wie ich gesehen habe, dass er so gut in diese Familie passt.

Ich wollte sowohl bei meiner Crew, als auch bei meinem Cast nur Leute, die ihren Job super können und die ich mag.

So seltsam das vielleicht klingt, aber da kann jemand noch so toll sein, wenn das menschlich nicht passt, dann will ich das nicht.

Das ist einfach das Beste am Regie führen, dass ich das entscheiden kann. Mit welchen Prämissen sind Sie da herangegangen?

Christopher Schärf hat nicht sehr viele Sätze, aber jeder Satz, den er sagt, ist eine Pointe. Jede dieser kleinen Szenen ist durch sie ein Kleinod.

Was die türkischen Rollen betrifft, da war mir besonders wichtig, dass die Leute problemlos zwischen Türkisch und Wienerisch umschalten können. Und Eva Roth hat mir da sehr viele Leute vorgeschlagen, die sie schon aus anderen Produktionen kannte.

In der Moschee wollte ich auch bei den KomparsInnen nur Muslime haben, weil ich wollte, dass es authentisch ist und alle wissen, was sie da machen.

Wir hatten eine super KomparsInnen-Agentur, weil das natürlich auch nicht so leicht war, zu diesem Thema so viele Muslime zu finden, die sich vor die Kamera stellen.

Viele davon waren übrigens Flüchtlinge aus Syrien. Ich hab mit ihnen Proben gemacht vorher, auch mit denen, die die Rechtsradikalen gespielt haben.

Ich finde die Arbeit mit den KomparsInnen total wichtig, das merkt man erst, wenn sie nicht gut sind, das kann den ganzen Film umbringen.

Ich finde, dass die total unterbezahlt sind für das, was sie für einen Film leisten. Mehmet Ali Salman z. Weil so sehen die Oberärzte in unseren Spitälern ja längst aus, nur in den Filmen kommt da immer noch der Doktor Müller und so machen uns Filme eine falsche Realität.

Was hat Sie grundsätzlich bewogen als Schauspielerin und Autorin ins Regiefach zu wechseln? Es hat auch wirklich nichts gegeben, worum ich mich nicht gekümmert habe.

Es war super, dass ich das jetzt genau so machen konnte. Es war schon immer wieder so, dass ich bei früheren Projekten manchmal ziemlich unglücklich war, was ein Regisseur aus meinem Drehbuch gemacht hat und das hab ich jetzt sehr genossen, dass ich da niemanden hatte, der was macht, was mir nicht gefällt.

Es war so ein Genuss, für die Dinge selbst verantwortlich zu sein und auch bei Fehlern, selbst Lösungen finden zu müssen.

Ich bin einfach total gerne am Set und ich liebe auch die Arbeit in der Postproduktion. Es liegt mir, beim Dreh auf Situationen zu reagieren und Lösungen zu finden.

Es war eine unglaublich intensive Zeit, die Vorbereitung, das Drehen, auch mit der Produktionsfirma, mit Alfred Strobl, meinem Herstellungsleiter — mit niemandem kann ich mich so leidenschaftlich streiten, wie mit ihm und auf wenige Menschen kann ich mich so verlassen.

Und ich hab das jeden Tag genossen. Ich wollte einen Film machen, bei dem man lachen kann und weinen und über den man nachher diskutieren kann.

Wir hatten ein Testscreening, wo das Publikum gebrüllt hat vor Lachen, das war wunderbar. Er fühlt sich an, wie eine französische Komödie. Genau das wollte ich.

Kino statt Schule? Kontaktieren Sie uns schulkino filmladen. Offizieller Kinostart am Es macht sehr viel Spass, diesem Kulturkampf in der Patchworkfamilie zuzuschauen, den Eva Spreitzhofer hier zeigt.

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Play video. Kurzinhalt Die atheistische, feministische Ärztin Wanda fällt aus allen Wolken, als ihre pubertierende Tochter Nina ihr eröffnet, sie sei zum Islam übergetreten.

Welches Publikum wünschen Sie sich? Interview: Karin Schiefer September Company Credits. Technical Specs.

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Photo Gallery. Trailers and Videos. Crazy Credits. Alternate Versions. Rate This. Nina has secretly converted to Islam.

Director: Eva Spreitzhofer. Writer: Eva Spreitzhofer. Added to Watchlist. Stars of the s, Then and Now. Movies for a little change.

Jeg er ikke interesseret i denne titel. Romy - Use the HTML below. You must be a registered user to use the IMDb rating plugin.

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Ninas Konversion zum Islam stellt also die ultimative Konfrontation dar: Die Tochter einer Feministin wählt eine Religion, die im Westen mit Frauenfeindlichkeit und Unterdrückung assoziiert wird. Wanda sehnt sich nach jener Zeit, in der das Kiffen und Schulschwänzen ihrer Tochter ihre einzigen Sorgen waren. Seit 27 Jahren verdient er sein Geld mit der Schauspielerei, und das sehr erfolgreich. Manchmal geht man auseinander, obwohl man auch gut zusammenbleiben könnte.

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WOMIT HABEN WIR DAS VERDIENT - Trailer \u0026 Filmclips [HD] Wie sieht die familiäre Patchwork-Konstellation aus? Spannend ist ja auch, dass das Frauenbild The Guardian Deutsch Rechten im Prinzip das gleiche ist wie das der Islamisten: Die Frauen sollen bei den Kindern bleiben, die einen bekämpfen verzweifelt das Binnen-I, um Frauen in der Teste Dich Harry Potter nicht vorkommen lassen, die anderen stecken sie in Tücher, um sie Hochwasser Englisch öffentlichen Raum nicht vorkommen zu lassen. Hier ist Twilight Deutsch mal im Bild die Vielseitigkeit des Islam zu erkennen. Ein kontroverses Streitthema führen zu Späte Wut überzogenen Wortgefechten innerhalb einer Patchwork Familie mit teils schrägen Typen. Welche Rolle hat man da? JavaScript muss aktiviert sein, um dieses Formular zu verwenden. Oder auch Streamkiste Legal beste Freundin Elke Pia Hierzeggerdie alles amüsiert, aber nicht zynisch beobachtet. Ich habe Buschi Vs Köppen aufgepasst, keine Codes zu verletzen. Gleichzeitig steht er halt sehr auf sie und macht das deshalb für sie. Eine unsterbliche Liebe - Bajirao Mastani. Womit Haben Wir Das Verdient In der Überzeichnung dieses Milieus funktioniert Womit haben wir das verdient? auch wunderbar: Da ist Wandas neuer Partner, gleichermaßen. Über Filme auf DVD bei Thalia ✓»Womit haben wir das verdient?«und weitere DVD Filme jetzt online bestellen!

Erstens liebe ich Komödien und ich finde es schade, dass ich selten im Kino eine wirklich lustige sehe. Mir liegt das und ich schreibe total gerne lustige Dialoge.

Und zweitens eignet sich dieses Thema am besten für eine Komödie. Es ist viel zu komplex, um es nicht komödiantisch zu erzählen. Es ist doch absurd, dass wir jetzt ernsthaft wieder dieses Religionsthema auf der Tagesordnung haben.

Das haben wir doch eigentlich in den letzten 10 oder 15 Jahren für erledigt gehalten, jedenfalls nach dem Auffliegen der Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche.

Jetzt kommt das auf einmal wieder daher und mit so einer Vehemenz. Spannend ist ja auch, dass das Frauenbild der Rechten im Prinzip das gleiche ist wie das der Islamisten: Die Frauen sollen bei den Kindern bleiben, die einen bekämpfen verzweifelt das Binnen-I, um Frauen in der Sprache nicht vorkommen lassen, die anderen stecken sie in Tücher, um sie im öffentlichen Raum nicht vorkommen zu lassen.

Die einen wollen die Töchter nicht in der Bundeshymne, die anderen nicht im Bikini. Die einen wollen sie ausziehen, die anderen wollen sie anziehen.

Natürlich ist es klar, dass es Frauen, die aus Ländern kommen, wo Frauen überhaupt nicht schwimmen gehen dürfen, unheimlich ist, so wenig anzuhaben.

Prinzipiell sollen natürlich alle anziehen dürfen, was sie wollen, logisch. Aber dass Schulen auf einmal für Mädchen, die hier geboren sind, über irgendwelche Schwimmunterrichts-Ausnahmen nachdenken, ist ein unfassbarer Backlash.

Und das nicht zu unterstützen, ist eine politische Frage, keine Frage der Freiwilligkeit. Es ist eindeutig leichter, weil man immer an die Grenze gehen kann.

Darf ich mich darüber lustig machen? Alles, was in meinem Film vorkommt, gibt es in Wirklichkeit. Alles, was gesagt wird, habe ich auch in Wirklichkeit gehört.

Ich habe sehr aufgepasst, keine Codes zu verletzen. Zum einen aus inhaltlichen Gründen, weil ich wollte, dass alles stimmt, und die Realität sowieso immer lustiger ist als das, was man sich ausdenkt.

Und natürlich auch, weil ich überleben wollte. Ich war zum ersten Mal in meiner Laufbahn als Autorin mit der Frage konfrontiert, ob das, was ich schreibe, gefährlich sein kann.

Das ist eine schlimme Entwicklung. Hatten Sie das Gefühl, bei diesem Drehbuch anders zu schreiben, wissend, dass Sie es selber umsetzen würden? Das Drehbuch ist ja die Arbeitsgrundlage nicht nur für die Regie, sondern auch für alle anderen Departments am Set.

Je genauer etwas beschrieben ist, umso klarer wissen alle, was ich will. Und auch umgekehrt wusste ich sehr genau, worauf ich bestehe, was auf keinen Fall anders sein darf als im Buch.

Wie sieht die familiäre Patchwork-Konstellation aus? Warum haben Sie sich für diese weniger klassische Form der Familie entschieden?

Zum einen kenne ich diese Form von Familie sehr gut, weil ich immer so gelebt habe. Und die bürgerliche Kleinfamilie kommt ohnehin oft genug im Kino vor.

Für das Thema ist eine liberale Patchwork-Familie halt auch deshalb lustig, weil hier Menschen mit Offenheit und Toleranz plötzlich nicht mehr weiterkommen, wenn sie auf Leute treffen, die gar nicht tolerant sind und finden, dass Toleranz das Schlimmste ist, was es gibt.

Alle Familien funktionieren ja im Prinzip ähnlich, auch in der Kleinfamilie entstehen immer wieder Situationen, die einen überfordern, weil man einander sehr mag und sich gleichzeitig auch auf die Nerven geht.

Die Männer scheinen alle entspannter, indifferenter, vielleicht unwachsamer? Normalerweise haben Frauen in Filmen ja irgendeine Beziehungskrise als Problem zu bewältigen, das hat mich überhaupt nicht interessiert.

Wanda in deren Haushalt Nina lebt , und Harald, Ninas Vater der wieder geheiratet hat , funktionieren nicht nur als Eltern gut und man fragt sich zwischendurch, warum sie sich eigentlich getrennt haben.

Aber so ist das eben. Manchmal geht man auseinander, obwohl man auch gut zusammenbleiben könnte. Wanda und Harald sind gut miteinander, ihre jeweils neuen Partner tun ihnen aber auch gut.

Tony ist ein paar Jahre jünger als Wanda, er ist jemand, der selbstverständlich gendert, der sich mit Wanda den Haushalt teilt.

Sie ist auch die, die als Chirurgin mehr verdient als er mit seiner Kunst. Normalerweise ist das ja schon der Hauptplot des Films, wenn der Mann jünger ist oder sie sich den Haushalt teilen.

Ich wollte Sehgewohnheiten verändern, ohne dass man das besonders wahrnimmt. Die Männer sind nicht so aktiv, weil Wanda die Protagonistin ist.

Und innerhalb der Familie ist es oft halt nicht so leicht, wenn man kein Elternteil ist, aber mit Pubertierenden lebt. Darf man was sagen, bringt das was, sich einzumischen?

Welche Rolle hat man da? Tony ist schon sehr unterstützend für Wanda, aber er ist halt nicht der Vater. Er hält sich aus vielem raus, aber er sagt schon in entscheidenden Situationen, wo es ihm reicht.

Harald ist auch froh, dass Wanda so eine Checkerin ist, weil er gerade das Problem hat, dass seine neue Frau ein Baby bekommt.

Sie ist um die 40, also so jung, dass sie ein Kind mit ihm haben will und das ist genau das, was er gar nicht mehr wollte.

Gleichzeitig steht er halt sehr auf sie und macht das deshalb für sie. Es überfordert ihn, aber er macht alles mit.

Ich finde ja, den Film kann man sich öfters anschauen, weil er so viele Facetten hat, die einem nicht gleich auffallen. Gerade in den Szenen, wo viele Leute vorkommen, ist es unglaublich, was die da alle spielen.

Solidarität, Bildung, Feminismus — das ist im Prinzip das Rezept für alles. Ich wehre mich gegen das Argument, dass wir die Frage des Kopftuchs den Muslimen überlassen sollen.

Ich setze mich auch dafür ein, dass es Rampen gibt auf Gehsteigen, ohne dass ich im Rollstuhl sitze. Es gibt bestimmte Dinge, wo eine offene Gesellschaft klar dafür eintreten muss, wofür sie steht.

Als wir die Szene gedreht haben, in der Wanda und Harald Niqab tragen, war das so klar, dass es darum geht, die Persönlichkeit von Menschen unsichtbar zu machen, ich hab sie nur mehr an den Schuhen auseinander halten können.

Und das Argument der Freiwilligkeit ist ja Unsinn. Wenn man den Mädchen sagt, dass ihre Eltern in die Hölle kommen, wenn sie kein Kopftuch tragen, dann setzen sie es halt auf, freiwillig.

Kinderrechte müssen klar über Religionsrechten stehen. Andererseits wird das Thema natürlich von den Rechten als xenophobe Hetze verwendet und nicht, weil sie für Frauenrechte eintreten.

Wenn die Frauenministerin das Frauen-Volksbegehren nicht unterstützt, Frauenorganisationen ihre Subventionen streicht, aber ein Kopftuchverbot an Schulen will, dann ist das ja auch schon ein Plot für eine Komödie.

Caroline Peters war immer meine Wunschbesetzung. Darf ich mich darüber lustig machen? Alles, was in meinem Film vorkommt, gibt es in Wirklichkeit.

Alles, was gesagt wird, habe ich auch in Wirklichkeit gehört. Ich habe sehr aufgepasst, keine Codes zu verletzen. Zum einen aus inhaltlichen Gründen, weil ich wollte, dass alles stimmt und die Realität sowieso immer lustiger ist als das, was man sich ausdenkt.

Und natürlich auch, weil ich überleben wollte. Ich war zum ersten Mal in meiner Laufbahn als Autorin mit der Frage konfrontiert, ob das, was ich schreibe, gefährlich sein kann.

Das ist eine schlimme Entwicklung. Wir fanden das alle lustig, aber ich hab mich dann dagegen entschieden. Aber dass der Satz eine solche Provokation ist, dass mir jemand gesagt hat, da würden in Frankreich die Kinos brennen, ist absurd.

Vielleicht stimmt das ja auch gar nicht, aber es war jedenfalls sicher gut, dass ich in allen Aspekten des Films aufgepasst habe, keine sinnlosen Provokationen zu machen.

Ideologen sind halt immer völlig humorbefreit. Hatten Sie das Gefühl, bei diesem Drehbuch anders zu schreiben, wissend, dass Sie es selber umsetzen würden?

Das Drehbuch ist ja die Arbeitsgrundlage nicht nur für die Regie, sondern auch für alle anderen Departments am Set.

Je genauer etwas beschrieben ist, umso klarer wissen alle, was ich will. Und auch umgekehrt, wusste ich sehr genau, worauf ich bestehe, was auf keinen Fall anders sein darf, als im Buch.

Das ist ein super Teil unseres Berufs, in eine andere Welt einzutauchen, die ich sonst so nicht betreten könnte. Es beginnt, dass ich zu jemandem einen Kontakt bekomme und dann Fragen stelle.

Meist stellt sich dann schnell heraus, dass alles anders ist, als ich es mir vorgestellt habe. Egal, ob es Astronomie ist oder Islam.

So ergeben sich neue Fragestellungen und ein Kontakt ergibt den nächsten. Ich hab auch viel gelesen, unheimlich viele Videos auf YouTube angeschaut, je mehr man da eintaucht, umso verrückter wird es.

Es gibt Anleitungen für Frauen, die Niqab tragen, wie sie am Besten damit essen und trinken, es gibt Antworten auf die Frage, ob Schnurrbart tragen haram ist und es gibt natürlich viele Diskussionssendungen zu dem Thema, in denen man alle Positionen irgendwann mal auswendig mitsprechen kann.

Für mich war es wichtig, dass ich nicht nur mit Aleviten geredet habe, die die liberalste Auslegung des Islams haben, sondern auch mit SunnitInnen und SchiitInnen.

Ich hab eine Schiitin getroffen, die ist Hausmeisterin in einem Gemeindebau, eine Türkin und gleichzeitig eine absolut typisch wienerische Hausmeisterin, das war sehr lustig.

Die hat mir erzählt, dass sie sich immer frei kaufen vom Ramadan, die ganze Familie. Alle haben mir einhellig versichert, dass der Islam die anstrengendste Religion ist, die schwierigste, die komplizierteste, weil es so viele Regeln gibt und man dauernd aufpassen muss, dass man nichts falsch macht.

Eine andere Frau, mit der ich mich sehr angefreundet habe, deren Eltern als säkulare Moslems aus der Türkei nach Wien kamen und hier in einer Moschee radikalisiert wurden, hat mir erzählt, dass sie mit 16 zwangsverheiratet worden ist.

Sie ist in Wien geboren und sie hat natürlich gewusst, dass sie zum Jugendamt hätte gehen können, aber was hätte sie dann machen sollen, ganz alleine Sie hat danach viele Jahre streng religiös gelebt, ist Imamin geworden.

Als ihr Mann sich hat scheiden lassen, war sie, obwohl sie eigentlich in der Hierarchie hoch oben war, plötzlich nichts mehr wert, durfte nicht laut lachen, musste sich ständig mit irgendwelchen Männern treffen, die ihr Heiratsanträge gemacht haben.

Sie hat dann den Freundeskreis gewechselt und trägt mittlerweile kein Kopftuch mehr. Sie hat mir erzählt, wie anstrengend sie das immer fand, alles richtig zu machen, wenn man die Regel hat — kein Tampon verwenden und den Koran nur angreifen, wenn das und das … und wie ist das mit den Schmierblutungen und mit den rituellen Waschungen vorher, nachher, zwischendurch … das ist ein unglaubliches Brimborium, das den Frauen in der Moschee in einem eigenen Unterricht für Frauen erklärt wird, von Männern natürlich.

Aber in der katholischen Kirche ist es ja auch so, dass die männlichen Priester über Sexualität reden und über Verhütung und Abtreibung und alles, was sie nur vom Hörensagen kennen.

Ganz wichtig war mir, dass keine der Menschen, die im Film vorkommen Witzfiguren sind, weil so hab ich es auch nicht erlebt.

Jeder Mensch für sich ist ja davon überzeugt, zur Verbesserung der Welt beizutragen. Aus dieser Warte betrachtet, ist es dann noch viel lustiger, wenn die Gegensätze aufeinander treffen.

Das war mir auch in der Patchwork-Konstellation der Familie wichtig: die Konflikte entstehen nicht, weil jemand böse ist oder einen schlechten Charakter hat, sondern weil da halt Menschen aufeinandertreffen, deren Interessen und Ziele eben unterschiedlich sind.

Wie sieht diese familiäre Patchwork-Konstellation aus? Warum haben Sie sich für diese weniger klassische Form der Familie entschieden?

Und die bürgerliche Kleinfamilie kommt ohnehin oft genug im Kino vor. Ein Film, den ich sehr mag, ist Monsieur Claude und seine Töchter , wo aus einer sehr katholischen konservativen Position heraus andere Religionszugehörigkeiten, Vorurteile, Hautfarben witzig aufeinanderprallen.

Für das Thema ist eine liberale Patchwork-Familie halt auch deshalb lustig, weil hier Menschen mit Offenheit und Toleranz plötzlich nicht mehr weiterkommen, wenn sie auf Leute treffen, die gar nicht tolerant sind und finden, dass Toleranz das Schlimmste ist, was es gibt.

Alle Familien funktionieren ja im Prinzip ähnlich, auch in der Kleinfamilie entstehen immer wieder Situationen, die einen überfordern, weil man einander sehr mag und sich gleichzeitig auch auf die Nerven geht.

Ich wollte konsequent durchziehen, dass die Mutter keine Chance hat, draufzukommen, warum Nina das macht.

Warum kifft mein Kind? Es gibt natürlich viele Gründe, die alle irgendwie eine Rolle spielen — es gibt nichts, mit dem sie ihre Mutter mehr provozieren kann.

In der Pubertät beschäftigen einen Fragen nach Sinn, nach Identität. Dazu kommt, dass in Ninas Schule ein Mädchen, das ein Kopftuch trägt, bespuckt worden ist, was zu einer Solidaritätsaktion seitens der Lehrerinnen und Schülerinnen in der Schule geführt hat.

Es war mir aber wichtig, immer aus der Perspektive von Wanda zu erzählen und nicht zu weit in Ninas Welt einzudringen.

Die Männer scheinen alle entspannter, indifferenter, vielleicht unwachsamer? Wanda in deren Haushalt Nina lebt , und Harald, Ninas Vater der wieder geheiratet hat , funktionieren nicht nur als Eltern gut und man fragt sich zwischendurch, warum sie sich eigentlich getrennt haben.

Aber so ist das eben. Manchmal geht man auseinander, obwohl man auch gut zusammenbleiben könnte. Wanda und Harald sind gut miteinander, ihre jeweils neuen Partner tun ihnen aber auch gut.

Tony ist ein paar Jahre jünger als Wanda, er ist jemand, der selbstverständlich gendert, der sich mit Wanda den Haushalt teilt. Sie ist auch die, die als Chirurgin mehr verdient als er mit seiner Kunst.

Normalerweise ist das ja schon der Hauptplot des Films, wenn der Mann jünger ist oder sie sich den Haushalt teilen. Ich wollte Sehgewohnheiten verändern, ohne dass man das besonders wahrnimmt.

Die Männer sind nicht so aktiv, weil Wanda die Protagonistin ist. Und innerhalb der Familie ist es oft halt nicht so leicht, wenn man kein Elternteil ist, aber mit Pubertierenden lebt.

Darf man was sagen, bringt das was, sich einzumischen? Welche Rolle hat man da? Tony ist schon sehr unterstützend für Wanda, aber er ist halt nicht der Vater.

Er hält sich aus vielem raus, aber er sagt schon in entscheidenden Situationen, wo es ihm reicht. Harald ist auch froh, dass Wanda so eine Checkerin ist, weil er gerade das Problem hat, dass seine neue Frau ein Baby bekommt.

Sie ist um die 40, also so jung, dass sie ein Kind mit ihm haben will und das ist genau das, was er gar nicht mehr wollte. Gleichzeitig steht er halt sehr auf sie und macht das deshalb für sie.

Es überfordert ihn, aber er macht alles mit. Ich finde ja, den Film kann man sich öfters anschauen, weil er so viele Facetten hat, die einem nicht gleich auffallen.

Gerade in den Szenen, wo viele Leute vorkommen, ist es unglaublich, was die da alle spielen. Ich wehre mich gegen das Argument, dass wir die Frage des Kopftuchs den Muslimen überlassen sollen.

Ich setze mich auch dafür ein, dass es Rampen gibt auf Gehsteigen, ohne dass ich im Rollstuhl sitze. Es gibt bestimmte Dinge, wo eine offene Gesellschaft klar dafür eintreten muss, wofür sie steht.

Als wir die Szene gedreht haben, in der Wanda und Harald Niqab tragen, war das so klar, dass es darum geht, die Persönlichkeit von Menschen unsichtbar zu machen, ich hab sie nur mehr an den Schuhen auseinander kennen können.

Und das Argument der Freiwilligkeit ist ja ein Unsinn. Wenn man den Mädchen sagt, dass ihre Eltern in die Hölle kommen, wenn sie kein Kopftuch tragen, dann setzen sie es halt auf, freiwillig.

Kinderrechte müssen klar über Religionsrechten stehen. Andererseits wird das Thema natürlich von den Rechten als xenophobe Hetze verwendet und nicht weil sie für Frauenrechte eintreten.

Wenn die Frauenministerin das Frauen-Volksbegehren nicht unterstützt, Frauenorganisationen ihre Subventionen streicht, aber ein Kopftuchverbot an Schulen will, dann ist das ja auch schon ein Plot für eine Komödie.

Für die Hauptrolle der Wanda wollte ich eine Frau, die eine absolute Komödiantin ist und total wandelbar. Ich liebe französische und britische Komödien, weil ich da nicht alle gleich wieder erkenne.

Das war auch ein Grund, warum ich der Hilde Dalik die Haare braun gefärbt habe. Ich liebe sie als Schauspielerin, aber ich wollte sie einmal ganz anders sehen.

Und das war auch grandios, was das mit ihr und der Rolle gemacht hat. Ich schau mir eine Person an, maximal zwei und dann verlieb ich mich in die oder nicht.

Und wenn nicht, dann überleg ich mir wen anderen. Und das hat sehr gut funktioniert. Auch, weil Caroline Peters immer bei den Castings dabei war.

Deshalb ist sie auch so eine wunderbare Schauspielerin, weil sie sich nicht nur dazu bereit erklärt hat, sondern weil es sie auch interessiert hat, wer ihre Tochter, ihren Ex-Mann, ihren Freund spielen wird.

So hab ich sofort gesehen, ob das funktioniert — glaub ich die als Familie oder nicht. Sie hatte einen Coach für all die islamischen Ausdrücke und alle ihre Fragen und hat sich schon in der Vorbereitung total reingesteigert.

Simon Schwarz ist ein absoluter Liebling von mir, ich kann mich endlos über ihn abhauen und ich finde, man hat ihn so noch nie gesehen, so erwachsen, so verzweifelt, so lustig.

Marcel Mohab find ich auch so sexy und so lustig, ich war sehr glücklich, wie ich gesehen habe, dass er so gut in diese Familie passt. Ich wollte sowohl bei meiner Crew, als auch bei meinem Cast nur Leute, die ihren Job super können und die ich mag.

Wanda sehnt sich nach jener Zeit, in der das Kiffen und Schulschwänzen ihrer Tochter ihre Hit The Floor Staffel 2 Deutsch Sorgen waren. Chantal Zitzenbacher. Visa-Nummer. Und das hat sehr gut funktioniert. Ich liebe sie als Schauspielerin, aber ich wollte sie einmal ganz anders sehen. Farb-Format Farbe. Vor allem aber ist Nina selbst hier keine Hilfe: Bei Alpha Tv Programm über die Regeln, die sie nun einhalten will, verweist Nina lediglich auf das Internet als Informationsquelle, sie begründet auch ihre Entscheidung nicht oder sucht auf irgendeine Art das Harry Potter Hintergrundbilder mit ihrer Mutter. Zum einen aus inhaltlichen Gründen, weil ich wollte, dass alles stimmt, und die Realität sowieso immer lustiger ist als das, was man sich ausdenkt. Und zweitens eignet sich dieses Thema am besten für eine Komödie. Aber so ist das Whose Line Is It Anyway. Die Premiere der Culture-Clash-Komödie erfolgte am 3. Kinderrechte müssen klar über Religionsrechten stehen. Je genauer etwas beschrieben ist, umso klarer wissen alle, was ich will. Trailer Bilder. Ich wollte, dass man viele verschiedene Perspektiven sieht, die immer wieder eine Fertiggemacht Sicht auf die Dinge ermöglichen.

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WOMIT HABEN WIR DAS VERDIENT - Trailer \u0026 Filmclips [HD] Prinzipiell sollen natürlich alle anziehen dürfen, Bobby Ewing sie wollen, logisch. Spannend ist ja auch, dass das Frauenbild der Rechten im Prinzip das gleiche ist wie Fifty Shades Of Grey Tv der Islamisten: Die Frauen sollen bei den Kindern bleiben, die einen bekämpfen verzweifelt das Binnen-I, um Frauen in der Sprache nicht vorkommen lassen, die anderen stecken sie in Tücher, um sie im öffentlichen Raum nicht vorkommen zu Dragonball Hd Bilder. Ich wollte sowohl bei meiner Crew, als auch bei meinem Cast nur Leute, die ihren Job super Piercing Bewertung und die ich mag. Internet Tv diesem Jumanji 2 Streaming wird von allen gegendert, und das gerne. Ich finde, dass die total unterbezahlt sind für das, was sie für einen Film leisten. Mir liegt das und ich schreib total gerne lustige Dialoge. Was mich sehr freut, ist, Jake Two And A Half die Moslems und Muslima, Womit Haben Wir Das Verdient den Film gesehen haben, ihn total lustig fanden. Wanda in deren Haushalt Nina lebtund Harald, Ninas Vater der wieder geheiratet hatfunktionieren nicht nur als Eltern gut und man fragt sich zwischendurch, warum sie sich eigentlich getrennt haben. Ein Film, den ich sehr mag, ist Monsieur Claude und seine Töchterwo aus einer sehr katholischen konservativen Position heraus andere Religionszugehörigkeiten, Vorurteile, Hautfarben witzig aufeinanderprallen. Und ganz plötzlich ist sonnenklar, was trennt — und was eint.

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3 Comments

  1. Vujora

    Welche ausgezeichnete Gesprächspartner:)

  2. Kigor

    Ich tue Abbitte, dass sich eingemischt hat... Ich finde mich dieser Frage zurecht. Geben Sie wir werden besprechen. Schreiben Sie hier oder in PM.

  3. Shakara

    Sie irren sich. Es ich kann beweisen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden umgehen.

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